Über Wortkur – lebendige Texte für alle!

Schreibend denkt man besser. Bis das Gewünschte jedoch so auf dem Papier steht, wie man es haben möchte, kann einige Zeit vergehen. Abkürzung gefällig?

Egal, ob Sie lieber andere für sich schreiben lassen oder tatkräftige Unterstützung beim Überarbeiten ihrer eigenen Texte brauchen – ich bin für Sie da. Zusammen gestalten wir maßgeschneiderten Content. Gönnen Sie sich eine Kur – eine Wortkur!

Am Puls der Zeit

Suchmaschinenoptimiert, leserfreundlich und aktuell – vor allem im Online-Bereich wandeln sich die Anforderungen an Texte ständig.

Organisch

Gute Texte überzeugen nicht nur – sie atmen und lassen uns so die Person oder das Unternehmen dahinter erkennen. 

Zum Wohlfühlen

Klare Worte – beschwingtes Lesen. Guten Texten merkt man nicht an, wieviel Arbeit in ihnen steckt. 

Wählen Sie aus einem breiten Textangebot – von der Autorenvita, über Blogbeiträge, Pressemitteilungen und Fachartikel, bis hin zu Whitepaper und Zusammenfassung: Wortkur bietet Ihnen wohltuende Texte von A bis Z.

Sie wollen Ihre Texte lieber selbst schreiben, sind sich aber unsicher, ob Sie sich und Ihr Produkt gut in Szene setzen? Gerne unterstütze ich Sie durch ein professionelles Lektorat Ihrer Website, Ihres Fachartikels oder Ihrer Produktbeschreibungen.

Ich biete Ihnen qualitativ hochwertige Texte zu erschwinglichen Preisen. Eine kurze Anfrage genügt und ich sende Ihnen kostenlos und unverbindlich eine Preisliste mit einer Übersicht all meiner verfügbaren Textdienstleistungen.

Über mich

Im Gesundheitswesen zu Hause, in der Medienwelt daheim – als Texterin verbinde ich zwei Welten, um meinen Kunden den größtmöglichen Mehrwert aus beiden zu bieten. Als ausgebildete Krankenschwester mit Berufserfahrung in der Kranken- und Altenpflege bringe ich Fach- und Branchenwissen im medizinischen und pflegerischen Bereich mit. Durch meine zweite Ausbildung als Redakteurin bringe ich die Ideen und Geschichten meiner Kunden auf den Punkt.

Zwischen den beiden Ausbildungen liegen ein Bachelor-Studium in Augsburg und vier Jahre, in denen ich in Pittsburgh unterrichtet und studiert habe. Mein umfangreiches Allgemeinwissen und meine Liebe zur Recherche nutze ich seit dieser Zeit, um Informationen für meine Kunden ansprechend aufzubereiten, 

Autorenspa – Der Wellnessbereich für alle Schreibenden

In 3 Schritten zur Buchidee

Wie findet man eine gute, vielleicht sogar eine Bestseller-Buchidee? Ein Patentrezept gibt es nicht. Doch in den folgenden Wochen werde ich dir einige Schritte vorstellen, die man beim Prozess der Ideenfindung beachten kann, um diese Phase des Schreibens so produktiv wie möglich zu gestalten. In den kommenden drei Wochen möchte ich Dir einige Tipps an die Hand geben, wie Du vom vagen Gefühl hin zur sich konkretisierenden Idee und schließlich ins Schreiben findest. Dabei wird es vorerst nicht ums strategische Plotten gehen, – das kommt später. Tatsächlich kannst Du in der Phase des Plottens sehr davon profitieren, wenn Du während der Ideenfindung aus dem Vollen schöpfst. Legen wir also los!

 

Schritt 1: Inspiration & Brainstorming

Wie fängt man eine Geschichte an? Oft ist da nur eine ganz vage Vorstellung, ein Thema oder vielleicht eine Figur, über die Du schreiben willst. Gerade wenn Dich dieser Ideenfunken nicht mehr loslässt, solltest Du nicht zögern und Dir schnellstens Notizen dazu machen. Schreibe alles auf, was Dir zu Deiner ursprünglichen Idee in den Sinn kommt. Wenn es ein Thema wie Familie oder Heimat ist, über das Du schreiben willst, hast Du vielleicht schon eine Ahnung, welche Figuren in Deinem Buch vorkommen sollen und welche Handlungen und Ereignisse der Plot enthalten soll. Schreibe alles auf, versteife Dich aber nicht darauf. Um die Details kümmern wir uns später.

Eine Technik, die für diese Art Brainstorming ausgesprochen geeignet ist, ist das Mindmapping. Dazu gehst Du von einem „Startbegriff“ aus – wie beispielsweise dem groben Thema Heimat -, den Du für Dich im Vorhinein festgelegt hast. Dann erarbeitest Du Dir nach und nach Assoziationen und „Unterbegriffe“ zu diesem Anfangswort. Achte darauf, in dieser Phase noch keine Wertung vorzunehmen. Schreibe alles auf, was Dir einfällt und für Dein Projekt von Bedeutung sein könnte. Beurteilung und Schwerpunktsetzung Deiner Ideen folgen erst im nächsten Schritt.

Schritt 2: Priorisierung

Wie findest Du unter all Deinen Ideen diejenige, auf die Du Dich konzentrieren solltest? Ein eindeutiges Zeichen ist, wenn Dich eine Idee nicht mehr loslässt, Dir immer neue und detailliertere Dinge dazu einfallen und Du vielleicht sogar schon erste Szenen für das Romanprojekt im Kopf hast. Nicht alle „Ideenkinder“ fallen allerdings auf diese stürmische Art und Weise mit der Tür ins Haus. Vielleicht hast Du mehrere Projekte, die Du gleich reizvoll findest. Gerade wenn Du das erste Mal ein Buch schreibst, solltest Du jetzt überlegen, in welches Genre das fertige Buch passen könnte. Idealerweise suchst Du Dir ein „einfaches“ bzw. kurzes Genre für den Anfang aus. Mit einfach meine ich in diesem Fall, dass die Geschichte mit einer einzigen Erzählperspektive auskommt, keine Zeitsprünge benötigt und der Umfang, der in dem Genre üblich ist, 70.000 Wörter nicht übersteigt. Statt der Fantasy-Trilogie mit vier Erzählperspektiven und 400 Seiten pro Band solltest Du also lieber mit einer Novelle oder sogar Kurzgeschichte anfangen. Wenn Du in mehr als einem Genre schreiben willst, wähle die Idee, die Du am leichtesten zusammenfassen kannst. Bleiben immer noch mehrere Ideen übrig, die für dich gleichwertig und mit demselben Aufwand umzusetzen sind, solltest Du Dich auf dem Buchmarkt umsehen: Liegt eine Deiner Ideen derzeit im Trend oder zeichnet sich ein Trend ab, der in die Richtung Deines Projektes geht? Mache Dir den Start ins Schreiben durch die Auswahl eines geeigneten Projektes so einfach wie möglich, bevor Du zum nächsten Schritt übergehst.

Schritt 3: Erste Schreibversuche

Bevor Du Dich in die weitere Planung Deines Romans und den Schreibprozess stürzt, kannst Du durch das Schreiben einiger weniger Szenen schon ein erstes Gefühl für die Geschichte aufbauen. Dabei kommt es nicht darauf an, dass Du eine druckreife Version produzierst, sondern während dieser ersten Zeilen locker bleibst. Experimentiere mit Beschreibungen, Dialogen und Gedankengängen – welche Stimmung passt zu Deiner Idee? Mit welchen sprachlichen Mitteln kannst Du sie im Text umsetzen? Welche Figuren tauchen auf?

Gestalte die ersten Schreibsitzungen so locker und ungezwungen wie möglich.

(Neben-)Figuren & Archetpyen

Jede gute Geschichte hat mindestens einen Protagonisten und einen Antagonisten. Neben diesen beiden Hauptelementen gibt es aber noch viele „Sidekicks“, die du nutzen kannst, um deiner Story mehr Tiefe zu verleihen. Bei der Erschaffung deiner Nebenfiguren kannst du dich an den sogenannten Archetypen orientieren. Joseph Campbell hat sie in seinem Werk The Hero with a thousand Faces detailliert beschrieben. Christopher Vogler adaptiert sie in seinem Ratgeber The Writer’s Journey – Mythic Structure for Writers für Film- und Literaturgenres. Auf seiner Analyse basiert dieser Artikel. Archetypen spielen auch in anderen Bereichen eine wichtige Rolle und finden beispielsweise in der Storytelling-basierten Werbung Anwendung: Unternehmen kommunizieren bewusst die Rolle des Mentors, indem sie ihre Kunden (Helden) bei ihren Vorhaben (Heldenreise) unterstützen.

Die von Campbell und Vogler beschriebenen Archetypen finden sich in alten Mythen und Märchen wieder, sind also vermutlich genauso alt wie die Geschichte der Menschheit selbst. Der Psychologe Carl Gustav Jung hatte ein paar Jahre vor Campbell schon seine Theorie der Archetypen als Teile der menschlichen Psyche aufgestellt. Diese bietet nur bedingt Anknüpfungspunkte an die Ausführungen von Campbell und Vogler und soll hier nur der Vollständigkeit halber erwähnt werden.  

Auch wenn du vorsichtig damit sein solltest, deine Figuren nur als Archetyp anzulegen – ohne individuelle Merkmale und Eigenheiten können sie schnell platt wirken, – macht es Sinn, sich mit der Theorie dahinter zu beschäftigen. Die Zuteilung deiner Figuren zu den verschiedenen Rollen wie Mentor, Schwellenhüter, Schatten usw. kann dir ein besseres Gefühl dafür vermitteln, welche Aufgabe jeder einzelne deiner Charaktere für die Geschichte hat.     

Hier die wichtigsten Archetypen im Überblick:

 

 

 

Held

Die erste und wichtigste Funktion des Heldenarchetyps – in der Geschichte fast immer die Hauptfigur – ist Identifikation. Durch ihre Selbstlosigkeit sollten die Protagonisten deiner Geschichten den Lesern die Möglichkeit geben, sich mit ihnen zu identifizieren und auf diese Weise selbst (kurzfristig) aus ihrem gewohnten Alltag auszubrechen. Dabei ist ein Gefühl von Ganzheit und Vollkommenheit das oberste Ziel. Die Heldenfigur macht im Lauf deiner Geschichte von allen Figuren die größte Veränderung durch. Die „character arc“ – die Entwicklung der Motive, Wünsche, Einsichten und Fähigkeiten deiner Heldenfigur – kannst du mit dem Plot schon im Vorhinein anlegen, um während des Schreibens ein Gefühl dafür zu haben, wie sich die Handlungen und die Denkweise deines Protagonisten verändern. Helden sollten immer die aktivsten der Figuren sein, – ganz besonders während der entscheidenden Wendepunkte der Geschichte .

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